Grundschule Harpstedt

Verlässliche Grundschule mit Schulkindergarten

Ausbildung und Praktika

Die Grundschule Harpstedt stellt gerne Praktikumsplätze und Ausbildungsplätze zur Verfügung.

Näheres ist nachzulesen unter Praktikum und Ausbildung an der Grundschule Harpstedt

Hier sind folgende Bereiche aufgeführt:
1. Bewerbung
2. Art des Praktikums
2.1. Universitätspraktikum
2.1.1. Allgemeines Schulpraktikum
2.1.2. Fachpraktikum
2.1.3. freiwilliges Praktikum
2.2. Schulisches Praktikum für Gymnasium, Oberschule, Realschule oder Gesamtschule
2.3. Halbjahrespraktikum Berufsschule
2.4. Zukunftstag
2.5. Lehreranwärter in der 2. Ausbildungsphase
2.5.1.1. Bewerbung
2.5.2.1. Initiativbewerbungen
2.5.2.2. Zuweisungen
3. Verhalten im Praktikum
4. Voraussetzungen

Wer sich damit anfreunden kann, melde sich persönlich, telefonisch oder per E-Mail bei der Schulleitung.

Praktikum und Ausbildung an der Grundschule Harpstedt

1. Bewerbung
Die Grundschule Harpstedt unterstützt junge Menschen bei der Berufsorientierung. Daher sind Praktikanten und Lehreranwärter grundsätzlich willkommen.

Voraussetzung
Alle Bewerber stellen sich der Schulleitung schriftlich und persönlich vor. Dabei definieren Sie, was Sie erwarten und was Sie einbringen möchten. Der Schulleiter konfrontiert Sie mit den Erwartungen und den Anforderungen der Grundschule Harpstedt:

  • Freundlichkeit und Offenheit gegenüber allen Mitarbeitern und Schülern.
  • Pünktlichkeit, rechtzeitig, d.h. mindestens 10 Minuten vor Arbeitsbeginn anwesend sein, rechtzeitig bei der zugeteilten Lerngruppe oder Klasse erscheinen.
  • Kommunikationsfähigkeit ansprechbar sein für Mitarbeiter und Kinder, gegenseitiges Informieren ist ganz wichtig, Fragen stellen, Kollegen Rückmeldung geben.
  • Flexibilität neben einer grundsätzlichen Zuordnung zu einer Klasse oder Person sind im Alltag immer Veränderungen möglich, entstehen Bedarfe der Mitarbeit an Stellen, die so nicht zu erwarten waren – verschiedene Einsatz-gebiete sind möglich.
  • Eigeninitiative in einer Schule, einer Klasse, im Unterricht, in den Pausen, bei der Vorbereitung, der Nachbereitung gibt es immer Bereiche, wo man helfend und unterstützend eingreifen kann. Wer gelangweilt herumsitzt hat et-was nicht begriffen.
  • Konzentration auf die Arbeit. Kinder benötigen immer Unterstützung oder Hinweise. Das beginnt beim Ankommen, Kleidung aufhängen, Händewaschen, geht über das Organisieren des Arbeitsplatzes, des Schulranzens, der Materialfächer bis hin zu Lernunterstützung oder Konfliktbewältigung.
  • Zuverlässigkeit. Absprachen müssen eingehalten werden.

Praktikanten, die sich derart einbringen, werden immer eine Bereicherung für die Schule sein und stellen keine Belastung für Mitarbeiter dar.
Sollte es mal nicht „rund laufen“, werden Ziele zwischen Praktikant und Lehrkraft oder Pädagogischen Mitarbeitern oder bei Bedarf zwischen Praktikant und Schulleitung vereinbart.

Krankmeldungen/Absagen gehen immer an die Mentoren und die Schulleitung (Konrektor).
2. Art des Praktikums
2.1 Praktikanten der Universität
2.1.1. Allgemeines Schulpraktikum

Dauer 6 Wochen. Studenten werden einer Lehrkraft (Mentor/in) zugeordnet Diese leitet Studenten an – im Gegenzug bringen sich die Praktikanten aktiv in den Unter-richt und die Planung ein.

2.1.2. Fachpraktikum
Dauer 3 Wochen. Studenten werden einem Lehrer und einem Unterrichtsfach zu-geordnet. Die Lehrkraft leitet die Studenten an – im Gegenzug wird selbstständiges Planen und Teilunterrichten erwartet.

2.1.3. freiwillige Praktikanten
siehe 2.2.1. und 2.1.2.
Insgesamt wird von Studenten ein hohes Maß an Interesse und Engagement er-wartet.

2.2. Praktikanten der Gymnasien, Realschulen, Oberschulen, Gesamtschulen
Dauer 1 oder 2 Wochen. Es handelt sich um Schüler, die Weniger facherprobt und entwickelt sind als Studenten. Dennoch werden ein Interesse für den Beruf und pädagogisches Engagement erwartet. Das Praktikum dient einer ersten Orientierung.

2.3. Halbjahrespraktikanten der Berufsschule
Dauer drei Tage pro Woche für ein halbes Schuljahr. Berufsschüler befinden sich in diesem Fall in einer ersten Phase der Berufsorientierung. Es geht meistens nicht um den Beruf Lehrer/in, sondern um den sozialen oder erzieherischen Bereich.
Für diese Praktikanten gilt, dass sie viele unterstützende Aufgaben übernehmen können:
  • Organisationshilfen für einzelne Schüler
  • Teilaufsichten
  • Betreuung von kleinen Lerngruppen
  • diverse Formen der Aufsicht
  • mit Kindern üben
  • Pausenbeschäftigung
  • Organisationshilfen für Lehrkräfte
  • Spezialaufgaben
  • etc.
Die Praktikanten erhalten einen Stundenplan und sind so immer zugeordnet, bis 15 Uhr. Bei Sonderaufgaben, Projekten etc. kann diese Zuordnung entfallen. Das muss kommuniziert werden.

2.4. Zukunftstag
Der Zukunftstag dient 5. – 10. Klässlern zur Berufsorientierung.
Schüler sollen ausdrücklich Berufe kennenlernen, die sie sonst nicht entdecken würden. Die Angebote sollen - ausdrücklich – geschlechtsspezifisch sein.
Daraus folgt, dass der Zukunftstag an einer Grundschule vielleicht den Grundschülern hilft, aber dem Ziel dieses Tages nicht entspricht, da Schüler das Berufsfeld Lehrer jeden Tag sehen können. Die meisten Grundschullehrkräfte sind weiblich, daher ist primär an Jungen und junge Männer zu denken.
Der Lehrerberuf in der Form ist dem Jugendlichen nicht ganz fremd. Daher nehmen wir ab 2014 keine Schüler am Zukunftstag mehr an.
Ausnahme:
Schüler des Gymnasiums oder der Realschule ab dem 9. Schuljahr, die sich so rechtzeitig melden, dass das ernsthafte Berufsinteresse erkennbar ist. Außerdem gelten auch hier Eingangs erwähnte Spielregeln.

2.5. Lehreranwärter in der 2. Ausbildungsphase
Die für die Unterrichtsversorgung zuständigen Dezernenten entscheiden letztlich über eine Zuweisung zu einer Schule.
Trotzdem ist der Versuch, Einfluss zu nehmen, sinnvoll. Das Team der Grundschule Harpstedt freut sich über Lehreranwärter und Lehreranwärterinnen.

2.5.1. Bewerbung
2.5.2.1. Initiativbewerbungen

Initiativbewerbungen sind immer willkommen. Es gelten die in Punkt 1. beschriebe-nen Erwartungen.

2.5.2.2. Zuweisungen
Bitte unmittelbar nach der Zuweisung in der Schule vorstellig werden.

3. Verhalten im Praktikum

Neben den unter 1. genannten Punkten gilt:
  • Krankmeldung rechtzeitig an Betreuer und Schulleitung
  • Praktikumsbericht vorlegen
  • Ein Reflexionsgespräch führen
  • Praktikumsbescheinigung nicht auf den letzten Drücker abgeben

4. Voraussetzungen

  • Kenntnisse über ansteckende Krankheiten ausfüllen
  • Für notwendige Impfungen sorgt Praktikant/in
  • 1. Hilfe-Kurs
  • Personalblatt ausfüllen
  • Wissen über die Grundschule Harpstedt

Formulare zum Download